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Schnarchen ist nur eine von vielen Schlafstörungen

Wie funktioniert Schlafen?

Jeder Mensch verbringt etwa einen Drittel seines Lebens im Schlaf. In diesem Zustand koppelt man sich zwar von der Umgebung ab. Trotzdem befindet man sich in einem aktiven Prozess, denn im Schlaf geschehen Veränderungen unserer Hirn- und Körperfunktionen, die für unsere Erholung wichtig sind. 

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Krankheitsbilder

Rund ein Viertel der Schweizer Bevölkerung kennt Schlafprobleme aus eigener Erfahrung. Jeder zehnte in der Schweiz leidet an einer behandlungsbedürftigen Schlafstörung, die sich ganz unterschiedlich äussern, z.B. als Einschlafschwierigkeiten, häufig unterbrochener Schlaf, Schläfrigkeit und verminderte Leistungsfähigkeit während des Tages, Atembeschwerden (schweres Schnarchen und Atemstillstände, Apnoe) oder nächtlichen Beinbewegungen (unruhige Beine).

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Stress, Burnout, Belastungen

Schlafstörungen kommen im Zusammenhang mit Burnout, Belastungssituationen und Stress im doppelten Sinne eine grosse Bedeutung zu; der Schlaf als wichtigste Quelle der Erholung wird durch die Anspannung schon sehr früh gestört.

Nicht erkannte Schlafstörungen, wie Schlafapnoesyndrom, Restless Legs, die zu unerholsamem Schlaf führen, können die Energie-Leistungsbilanz zusätzlich stören oder sogar zur Ursache eines Burnout werden. Dies gilt gleichermassen für körperliche und psychische Erkrankungen.

Broschüre_BurnoutUndSchlaf (0.75 MB)